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Claude
8ef0b3bc05 Discord: Tickets als eigene Kanäle in einer Kategorie, Ticket-Meldungen nur für den Support
Mit gesetzter Ticket-Kategorie bekommt jedes offene Ticket einen eigenen Kanal,
sichtbar nur für die Support-Rollen, den Bot und die per Discord verknüpften
Mitglieder des Kunden. Ein minütlicher Abgleich im Worker legt fehlende Kanäle an
(auch für Tickets aus Mail-Eingang/Vertragsverlängerung) und entfernt Kanäle
geschlossener Tickets. Ticket-Meldungen gehen in einen eigenen Support-Kanal
(#ticket-log, wird automatisch angelegt) statt in den Systemmeldungs-Kanal.
Ohne Kategorie bleibt das bisherige Verhalten (private Threads) unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 12:11:51 +02:00
Kundencenter
dad9528295 Add contract renewal reminder emails (keep/cancel decision links)
Sends a one-time email ~30 days before any contract's term_end
(whether renewal='auto' or 'none'), with "Behalten" and "Kündigen"
action links. "Behalten" extends the contract by one renewal term;
"Kündigen" sets the same cancellation effective-date logic as the
customer-facing cancel flow and opens a staff ticket so the external
deregistration (e.g. with a domain registrar) actually gets done.

Uses a dedicated single-use token table (contract_renewal_tokens)
since contracts, unlike user_tokens, are not scoped to a single user.
The public confirmation page lives at /vertrag-entscheidung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 11:51:19 +02:00
Kundencenter
d033088223 feat(license): Kundencenter-Lizenzierung gegen licensing.flessinglabs.com (#116)
Milestone "Kundencenter lizenzierbar machen": die Installation prüft jetzt
ihre eigene Lizenz beim Lizenzsystem (licensing.flessinglabs.com, Programm
"Kundencenter") und setzt die Kundengrenze serverseitig durch - nicht zu
verwechseln mit dem bestehenden "licensing"-Connector, der KUNDEN-Lizenzen
verwaltet, die das Kundencenter weiterverkauft.

- Migration 035: license_state (ein Lizenzschlüssel, verschlüsselt wie
  andere Secrets, stabile instance_id, zuletzt geprüfter Entitlement-
  Snapshot), license_signing_keys (öffentliche Signaturschlüssel, werden
  nur ergänzt, nie anhand einer Serverantwort gelöscht).
- @kc/platform/license: checkLicenseNow() ruft POST /license/verify mit
  X-Program-Key auf, prüft die FLS1-Signatur (RSA-2048, PKCS#1 v1.5,
  SHA-256) und schreibt das Ergebnis in license_state. getEntitlement()
  liefert den nutzbaren Stand inkl. Offline-Fenster (Standard 7 Tage,
  verlängert nie eine tatsächlich abgelaufene Lizenz). assertCustomerCapacity()
  sperrt neue/reaktivierte Kunden transaktional (GET_LOCK gegen den letzten
  freien Platz) bei erreichter Kundengrenze oder ungültiger Lizenz - aber
  NICHT, solange die Lizenzierung noch gar nicht konfiguriert oder noch nie
  geprüft wurde (sonst wäre jede frische Installation von Anfang an blockiert).
- Durchsetzung an allen drei Stellen, die einen neuen Kundenplatz belegen:
  Kundenanlage, Reaktivierung (closed→active) und KeyHelp-Import neuer
  (nicht verknüpfter) Kunden.
- Worker prüft alle 12 h automatisch (zusätzlich zur Prüfung beim Speichern
  eines neuen Schlüssels). API: GET/PUT /admin/license/settings,
  POST /admin/license/check. UI: Einstellungen → Lizenz (Status, Module,
  Kundengrenze, Schlüssel eingeben, manuell prüfen).

Beim Testen einen echten Bug gefunden und behoben: Buffer.from(hex,'hex')
verwirft bei ungerader Hex-Länge stillschweigend die letzte Ziffer (der
Exponent "10001"/65537 wurde fälschlich zu 0x1000) - hätte jede Signatur-
prüfung unbemerkt scheitern lassen. Mit geradem Padding gegen echte
Serverantworten (gültig und manipuliert) verifiziert.

Gegen die echte Produktions-API getestet (Program-Key aus LICENSE_PROGRAM_KEY):
Status/Settings/Check-Endpunkte, Signaturprüfung mit echten Schlüsseln
erfolgreich, Kundenanlage korrekt blockiert bei geprüfter ungültiger Lizenz,
danach wieder sauber in den unkonfigurierten (nicht blockierenden) Zustand
zurückgesetzt, da noch kein echter Lizenzschlüssel für diese Installation
vorliegt. Testsuite 58/59 (eine vorbestehende, unabhängige datumsabhängige
Flakiness in orders.test.ts, auch ohne diese Änderungen reproduzierbar).
Audit-Kette und Backup+Wiederherstellungstest danach weiterhin grün.

Offen: Lizenzschlüssel für diese Installation selbst anlegen (Admin-Panel
licensing.flessinglabs.com) und unter Einstellungen > Lizenz eintragen.
Modul-Gates (billing/domains/provisioning/discord/automation) an den
einzelnen Funktionsbereichen sowie die Lizenzübersicht-Admin-UI (#117)
sind noch zu bauen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 10:48:48 +02:00
Kundencenter
3240e6df79 feat(audit): Aufbewahrungs-Policy mit Checkpoint-Löschung und CSV-Export
Zweiter Teil von #34: Aufbewahrungsfristen und Export waren offen. Die
DSGVO selbst schreibt keine feste Zahl vor (nur den Grundsatz der
Speicherbegrenzung, Art. 5 Abs. 1 lit. e) - daher eine eigene, änderbare
Policy statt eines hart codierten Gesetzeswerts. Voreinstellung 180 Tage
als verbreitete Praxis-Richtgröße für sicherheitsrelevante Protokolldaten.

- Migration 034: audit_settings (retention_days, Default 180) und
  audit_retention_checkpoints.
- purgeAuditRetention() (@kc/platform/audit): löscht Einträge jenseits
  der Frist. Da jede Zeile die vorherige mit hasht, würde einfaches
  Löschen die Kette brechen - ein Checkpoint (Hash der zuletzt gelöschten
  Zeile) macht sie trotzdem weiter überprüfbar. Bricht nur ab, wenn die
  Kette vorher schon fehlerhaft ist, oder bei einer Lücke zwischen
  gelöschten und verbleibenden Zeilen (unerwartete Zeitstempel-
  Reihenfolge). audit_events ist per Trigger unveränderlich (Migration
  033) - der DELETE-Trigger wird dafür kurz entfernt und sofort wieder
  angelegt, alles unter derselben Sperre wie audit() (re-entrant über
  dieselbe Verbindung, sonst Deadlock). Die Aufräumung selbst wird als
  eigener Audit-Eintrag protokolliert.
- verifyAuditChain() beginnt nach einer Aufräumung beim Checkpoint-Hash
  statt der Genesis-Null - nur wenn die neue erste Zeile auch wirklich
  genau darauf verweist, sonst bliebe eine echte Manipulation unentdeckt.
- Worker: täglicher automatischer Lauf. CLI: audit-purge zum manuellen
  Anstoßen. API: GET/PUT /admin/audit/settings, POST /admin/audit/purge
  (settings.write), GET /admin/audit/export.csv (audit.read, mit
  demselben Formel-Injection-Schutz wie der Rechnungs-Export). Web:
  Einstellungs-Card unter Audit-Protokoll mit Erklärtext zur DSGVO-
  Rechtsgrundlage, Frist-Eingabe, "Jetzt aufräumen" und Export-Link.

Verifiziert: Testsuite (59/59), echter Lauf mit künstlich vordatierten
(aber korrekt verketteten) Testzeilen gegen die Testdatenbank - Kette vor
und nach der Aufräumung intakt, Checkpoint korrekt genutzt, zweiter Lauf
idempotent. Echte HTTP-Endpunkte (inkl. CSRF) gegen Produktion getestet.
Volles Backup+Wiederherstellungstest danach weiterhin grün (201
Einträge).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 12:01:00 +02:00
Kundencenter
c8da9362a7 feat: Discord-Bot über die Oberfläche konfigurierbar
Bisher kam die Discord-Konfiguration (Token, Server-ID, Kanal-ID,
erlaubte Nutzer-IDs) ausschließlich aus Umgebungsvariablen. Jetzt
unter Einstellungen > Discord einstellbar, inkl. Schritt-für-Schritt-
Anleitung zum Einrichten einer Discord-Anwendung/eines Bots (Token
erzeugen, einladen, IDs ermitteln).

- Migration 026: discord_settings (Token verschlüsselt, wie SMTP/IMAP).
- apps/worker/src/discord.ts liest die Einstellungen jetzt aus der DB
  statt aus process.env; syncDiscord() läuft periodisch (60s) und
  verbindet automatisch neu, wenn sich Token/Server/Aktivierung
  geändert haben (Trennung von Verbindungs- und Laufzeitdaten: Kanal-ID
  und erlaubte Nutzer werden bei jeder Nutzung frisch aus der DB
  gelesen, ohne Neuverbindung).
- Neues API-Modul apps/api/src/modules/discord: Einstellungen lesen/
  schreiben, Token- und Testnachricht-Prüfung direkt über die Discord-
  REST-API (unabhängig vom laufenden Bot-Prozess im Worker).
- Rechte discord.read (Admin+) / discord.write (Superadmin), wie beim
  E-Mail-Modul.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 23:28:24 +02:00
Kundencenter
fe18bf0bce feat: IMAP-Posteingang fürs Ticketsystem (Mail-Antworten -> Tickets)
Neues Postfach lässt sich unter Einstellungen > E-Mail > IMAP-Posteingang
einrichten (Host/Port/Verschlüsselung/Zugangsdaten/Ordner, An/Aus,
Verbindungstest). Der Worker ruft es alle 2 Minuten ab (mailbox.ts) und
ordnet eingehende Mails zu:

1. Betreff enthält eine Ticketnummer (T-123) UND Absender gehört
   nachweislich zum Kunden dieses Tickets -> wird als Kundennachricht
   angehängt (Status pending_staff, Discord-Benachrichtigung).
2. Sonst, wenn der Absender ein bekannter aktiver Kunde ist -> neues
   Ticket wird automatisch unter seinem Kundenkonto angelegt.
3. Sonst (unbekannter/nicht verifizierbarer Absender) -> landet im
   neuen Posteingang (/admin/inbox, UI unter /admin/posteingang) zur
   manuellen Zuordnung: Personal wählt einen Kunden (legt Ticket an),
   hängt die Mail an ein bestehendes Ticket, oder ignoriert sie.

Beim ersten Aktivieren wird kein Mailbox-Bestand verarbeitet, nur ab
dann neu Eingehendes (last_uid wird auf den aktuellen Stand gesetzt).

Migration 024: imap_settings (Verbindung, verschlüsseltes Passwort,
last_uid/last_error), inbox_messages (Warteschlange). Rechte:
email.read/write für die IMAP-Verbindung (wie SMTP), tickets.read/write
für den Posteingang (Zuordnung ist eine Ticket-Aktion, daher im
Tickets-Modul statt eines eigenen Moduls, um keine Modulgrenzen zu
verletzen).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 17:35:58 +02:00
Kundencenter
4763548bfb Stand vor Einführung des Nacht-Agenten 2026-09-27 00:51:32 +02:00