New PATCH /admin/contracts/:id (permission contracts.edit, superadmin
only) recalculates the price snapshot server-side and can change term
end, renewal and notice period. A reason is required and before/after
values go to the audit log. Changing the term end re-arms the renewal
reminder. The contract page gets a matching edit form.
Also fixes the domain test after replacing the KCS order number with
the order date.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
KCS has no per-domain order number, so the field is replaced by the
order date (setting it also marks an open record as ordered). The CSV
export drops the order-number column accordingly.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
The resource detail now lists the domain records linked to the hosting
account (term, registration status), so customers see the domains
included in their package. Prices and procurement state are staff-only.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Sends a one-time email ~30 days before any contract's term_end
(whether renewal='auto' or 'none'), with "Behalten" and "Kündigen"
action links. "Behalten" extends the contract by one renewal term;
"Kündigen" sets the same cancellation effective-date logic as the
customer-facing cancel flow and opens a staff ticket so the external
deregistration (e.g. with a domain registrar) actually gets done.
Uses a dedicated single-use token table (contract_renewal_tokens)
since contracts, unlike user_tokens, are not scoped to a single user.
The public confirmation page lives at /vertrag-entscheidung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Umsetzung von Ticket #35: Superadmin/Admin kann auf der Kundenseite "Als
Kunde ansehen" wählen und sieht das Kundencenter zeitlich begrenzt (60 min)
genau so, wie der Kunde es sieht - mit sichtbarem Banner und jederzeitigem
"Zurück zur Verwaltung".
Technisch keine zweite Anmeldung: die bestehende Staff-Sitzung wird um
Impersonation-Felder erweitert (Migration 036). loadAuth() schaltet den
Principal währenddessen echt auf kind='customer' mit einer Mitgliedschaft
(Rolle "owner") in genau dieser Organisation um - eine tatsächliche
Rechteeinschränkung, keine bloß andere Oberfläche: staff-only-Endpunkte
sind währenddessen wirklich nicht mehr erreichbar (can() liefert für
kind='customer' grundsätzlich false), und canInOrg-geschützte Routen
funktionieren unverändert für genau diese eine Organisation. Die echte
Staff-Identität (AuthContext.user) bleibt für das Audit unverändert erhalten.
- POST /admin/customers/:id/impersonate (Recht customers.impersonate, nur
admin/superadmin): Grund Pflichtfeld, setzt die Sitzung, protokolliert
customer.impersonate.start mit beiden Identitäten (actorId = echter
Staff-Nutzer, orgId = Kunde).
- loadAuth() erkennt eine abgelaufene Impersonation automatisch, setzt die
Sitzung zurück (kein harter Logout) und protokolliert
customer.impersonate.end mit reason "expired".
- POST /auth/impersonate/stop: manuelles Beenden, reason "manual".
- Web: Banner in (app)/layout.tsx mit Grund und "Zurück"-Button; Formular
mit Grund-Eingabe auf der Kundenseite.
Gegen die echte Produktionsdatenbank end-to-end verifiziert: Start/Stopp,
staff-only-Endpunkt während Impersonation korrekt mit 403 abgelehnt, eigene
Organisation lesbar (200), fremde Organisation weiterhin 404 (keine
Existenz verraten), künstlich abgelaufene Sitzung fällt automatisch auf
die Staff-Identität zurück, Audit-Einträge zeigen durchgehend beide
Identitäten. Erfüllt die im Ticket vorgegebenen Testschritte vollständig.
Testsuite 58/59 (vorbestehende, unabhängige Flakiness in orders.test.ts).
Audit-Kette und Backup+Wiederherstellungstest danach weiterhin grün.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zeigt jetzt den tatsächlichen Kundenstand (aktive + gesperrte Organisationen)
gegen die Kundengrenze, nicht nur die Grenze selbst. Dazu Warnungen bei
erreichter Grenze (≥100%), kurz davor (≥90%) und bei bald endendem
Testzeitraum (<7 Tage) - erste Teile des Lizenzübersicht-Tickets.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Milestone "Kundencenter lizenzierbar machen": die Installation prüft jetzt
ihre eigene Lizenz beim Lizenzsystem (licensing.flessinglabs.com, Programm
"Kundencenter") und setzt die Kundengrenze serverseitig durch - nicht zu
verwechseln mit dem bestehenden "licensing"-Connector, der KUNDEN-Lizenzen
verwaltet, die das Kundencenter weiterverkauft.
- Migration 035: license_state (ein Lizenzschlüssel, verschlüsselt wie
andere Secrets, stabile instance_id, zuletzt geprüfter Entitlement-
Snapshot), license_signing_keys (öffentliche Signaturschlüssel, werden
nur ergänzt, nie anhand einer Serverantwort gelöscht).
- @kc/platform/license: checkLicenseNow() ruft POST /license/verify mit
X-Program-Key auf, prüft die FLS1-Signatur (RSA-2048, PKCS#1 v1.5,
SHA-256) und schreibt das Ergebnis in license_state. getEntitlement()
liefert den nutzbaren Stand inkl. Offline-Fenster (Standard 7 Tage,
verlängert nie eine tatsächlich abgelaufene Lizenz). assertCustomerCapacity()
sperrt neue/reaktivierte Kunden transaktional (GET_LOCK gegen den letzten
freien Platz) bei erreichter Kundengrenze oder ungültiger Lizenz - aber
NICHT, solange die Lizenzierung noch gar nicht konfiguriert oder noch nie
geprüft wurde (sonst wäre jede frische Installation von Anfang an blockiert).
- Durchsetzung an allen drei Stellen, die einen neuen Kundenplatz belegen:
Kundenanlage, Reaktivierung (closed→active) und KeyHelp-Import neuer
(nicht verknüpfter) Kunden.
- Worker prüft alle 12 h automatisch (zusätzlich zur Prüfung beim Speichern
eines neuen Schlüssels). API: GET/PUT /admin/license/settings,
POST /admin/license/check. UI: Einstellungen → Lizenz (Status, Module,
Kundengrenze, Schlüssel eingeben, manuell prüfen).
Beim Testen einen echten Bug gefunden und behoben: Buffer.from(hex,'hex')
verwirft bei ungerader Hex-Länge stillschweigend die letzte Ziffer (der
Exponent "10001"/65537 wurde fälschlich zu 0x1000) - hätte jede Signatur-
prüfung unbemerkt scheitern lassen. Mit geradem Padding gegen echte
Serverantworten (gültig und manipuliert) verifiziert.
Gegen die echte Produktions-API getestet (Program-Key aus LICENSE_PROGRAM_KEY):
Status/Settings/Check-Endpunkte, Signaturprüfung mit echten Schlüsseln
erfolgreich, Kundenanlage korrekt blockiert bei geprüfter ungültiger Lizenz,
danach wieder sauber in den unkonfigurierten (nicht blockierenden) Zustand
zurückgesetzt, da noch kein echter Lizenzschlüssel für diese Installation
vorliegt. Testsuite 58/59 (eine vorbestehende, unabhängige datumsabhängige
Flakiness in orders.test.ts, auch ohne diese Änderungen reproduzierbar).
Audit-Kette und Backup+Wiederherstellungstest danach weiterhin grün.
Offen: Lizenzschlüssel für diese Installation selbst anlegen (Admin-Panel
licensing.flessinglabs.com) und unter Einstellungen > Lizenz eintragen.
Modul-Gates (billing/domains/provisioning/discord/automation) an den
einzelnen Funktionsbereichen sowie die Lizenzübersicht-Admin-UI (#117)
sind noch zu bauen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zweiter Teil von #34: Aufbewahrungsfristen und Export waren offen. Die
DSGVO selbst schreibt keine feste Zahl vor (nur den Grundsatz der
Speicherbegrenzung, Art. 5 Abs. 1 lit. e) - daher eine eigene, änderbare
Policy statt eines hart codierten Gesetzeswerts. Voreinstellung 180 Tage
als verbreitete Praxis-Richtgröße für sicherheitsrelevante Protokolldaten.
- Migration 034: audit_settings (retention_days, Default 180) und
audit_retention_checkpoints.
- purgeAuditRetention() (@kc/platform/audit): löscht Einträge jenseits
der Frist. Da jede Zeile die vorherige mit hasht, würde einfaches
Löschen die Kette brechen - ein Checkpoint (Hash der zuletzt gelöschten
Zeile) macht sie trotzdem weiter überprüfbar. Bricht nur ab, wenn die
Kette vorher schon fehlerhaft ist, oder bei einer Lücke zwischen
gelöschten und verbleibenden Zeilen (unerwartete Zeitstempel-
Reihenfolge). audit_events ist per Trigger unveränderlich (Migration
033) - der DELETE-Trigger wird dafür kurz entfernt und sofort wieder
angelegt, alles unter derselben Sperre wie audit() (re-entrant über
dieselbe Verbindung, sonst Deadlock). Die Aufräumung selbst wird als
eigener Audit-Eintrag protokolliert.
- verifyAuditChain() beginnt nach einer Aufräumung beim Checkpoint-Hash
statt der Genesis-Null - nur wenn die neue erste Zeile auch wirklich
genau darauf verweist, sonst bliebe eine echte Manipulation unentdeckt.
- Worker: täglicher automatischer Lauf. CLI: audit-purge zum manuellen
Anstoßen. API: GET/PUT /admin/audit/settings, POST /admin/audit/purge
(settings.write), GET /admin/audit/export.csv (audit.read, mit
demselben Formel-Injection-Schutz wie der Rechnungs-Export). Web:
Einstellungs-Card unter Audit-Protokoll mit Erklärtext zur DSGVO-
Rechtsgrundlage, Frist-Eingabe, "Jetzt aufräumen" und Export-Link.
Verifiziert: Testsuite (59/59), echter Lauf mit künstlich vordatierten
(aber korrekt verketteten) Testzeilen gegen die Testdatenbank - Kette vor
und nach der Aufräumung intakt, Checkpoint korrekt genutzt, zweiter Lauf
idempotent. Echte HTTP-Endpunkte (inkl. CSRF) gegen Produktion getestet.
Volles Backup+Wiederherstellungstest danach weiterhin grün (201
Einträge).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Nightbot-Befund #34 (Teil 1 von 2 – "eigene DB-Rolle für Audit ohne
UPDATE/DELETE"): eine echte separate DB-Rolle nur für Audit-Schreibzugriffe
ist mit dem bestehenden Muster (audit() schreibt oft in derselben
Transaktion wie die Fachaktion, die sie protokolliert, über dieselbe
Connection) nicht sauber vereinbar, ohne diese Atomarität zu verlieren
oder alle ~50 Tabellen einzeln neu zu berechtigen (MySQL/MariaDB kann
eine datenbankweite Berechtigung nicht durch eine engere Tabellen-
Berechtigung "überschreiben" – Rechte sind additiv, nicht spezifischer
gewinnt).
Stattdessen: BEFORE UPDATE/DELETE-Trigger auf audit_events, die beides
unabhängig vom verbindenden DB-Nutzer grundsätzlich verweigern (Migration
033). INSERT/SELECT bleiben uneingeschränkt möglich – genau das, was
audit()/verifyAuditChain() je brauchen. TRUNCATE bleibt technisch möglich
(feuert keine Trigger, betrifft nur die Testdatenbank-Zurücksetzung
zwischen Testdateien), DROP TABLE weiterhin auch – echte Kompromittierung
der DB-Zugangsdaten bleibt außerhalb dieser Verteidigungslinie, aber
versehentliche oder fehlerhafte Anwendungscode-Änderungen sind jetzt
ausgeschlossen.
test/core.test.ts angepasst: die bisherige Manipulationssimulation per
UPDATE ist jetzt selbst Teil des Tests (muss fehlschlagen); die Prüfung
"Hash-Kette erkennt Fälschung" simuliert stattdessen eine eingeschleuste
Fälschung per INSERT (weiterhin erlaubt).
Verifiziert: Testsuite (59/59, neuer Testfall für die Trigger-Ablehnung),
echte UPDATE/DELETE-Versuche gegen die Produktionsdatenbank beide
abgelehnt, Hash-Kette danach weiterhin intakt (192 Einträge), volles
Backup+Wiederherstellungstest gegen die echte Produktionsdatenbank
gefahren (Trigger werden korrekt mitgesichert/wiederhergestellt).
Aufbewahrungsfristen (DSGVO) und Export sind Teil desselben Tickets,
brauchen aber eine fachliche/rechtliche Entscheidung des Nutzers und
bleiben offen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zweite Hälfte von #100 (P2, Nightbot-Befund): schema_migrations kannte
bisher nur den Dateinamen, keine Prüfsumme. Wurde eine bereits
angewendete Migrationsdatei nachträglich bearbeitet (versehentlich,
Merge-Konflikt o. Ä.), lief der nächste `pnpm migrate` klaglos durch –
die Änderung wurde nie angewendet, Umgebungen konnten unbemerkt
auseinanderdriften. Außerdem gab es keine Sperre: zwei gleichzeitige
Migrationsläufe (z. B. zwei parallele Deploys) hätten sich in die
Quere kommen können.
- Neue Spalte schema_migrations.checksum (SHA-256 des Dateiinhalts,
ALTER TABLE ... ADD COLUMN IF NOT EXISTS für bestehende Installationen).
Bereits angewendete Migrationen ohne gespeicherte Prüfsumme werden
einmalig nachgetragen; weicht eine vorhandene Prüfsumme vom aktuellen
Dateiinhalt ab, bricht die Migration mit klarer Fehlermeldung ab statt
die Änderung stillschweigend zu ignorieren.
- GET_LOCK('kc_migrate', 10) um den gesamten Lauf (selbes Muster wie die
Audit-Hash-Kette), verhindert parallele Migrationsläufe.
- Sauberer Fehlerausstieg (Meldung + Exit-Code) statt Stack-Trace.
Gegen die Testdatenbank durchexerziert: Prüfsummen-Nachtrag, No-Op-
Wiederholung, manipulierte Prüfsumme (bricht korrekt ab), danach wieder
sauberer Lauf. Gegen die echte Produktionsdatenbank angewendet: alle 31
bestehenden Migrationen jetzt mit Prüfsumme, kc-api läuft weiter.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Vom Nightbot-Nachtriage-Durchlauf gefunden (#100) und vom Nutzer bestätigt:
create-superadmin --password=… landete im Klartext in argv – für jeden
lokalen Nutzer über `ps aux` und in der Shell-History sichtbar.
- create-superadmin fragt das Passwort jetzt interaktiv ohne Echo ab (wie
`passwd`), zweimal zur Bestätigung. Für Skripte/Automatisierung optional
über die Umgebungsvariable KC_CLI_PASSWORD (landet nicht in argv/ps,
nur im Prozess-Environ des ausführenden Nutzers/root).
- Neuer Befehl reset-password --email=… : bisher gab es KEINEN Weg, das
Passwort eines bestehenden Nutzers (insb. eines ausgesperrten
Superadmins) zurückzusetzen außer über die Selbstbedienung per E-Mail-
Link (die bei fehlendem Postfachzugriff oder noch nicht eingerichtetem
SMTP nicht hilft) oder direkte DB-Manipulation. Funktioniert für jeden
Nutzer (Kunde oder Personal), setzt failed_logins/locked_until zurück,
protokolliert im Audit-Log.
Beide Befehle scheitern jetzt sauber (Fehlermeldung + Exit-Code, kein
Stack-Trace) statt mit --password=<12+ Zeichen> zu arbeiten.
Gegen die Testdatenbank durchexerziert: Anlegen, doppelte E-Mail, zu
kurzes Passwort, Reset, unbekannte E-Mail, fehlendes TTY ohne
KC_CLI_PASSWORD – alle Pfade verhalten sich wie erwartet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Nightbot-Nachtriage-Durchlauf gefunden: Firmenname und Notiz im
Rechnungsjournal-CSV (aus Kunden-/Personal-Eingaben) landeten ungeprüft
in der Zelle. Beginnt ein solcher Wert mit =, +, - oder @, interpretieren
Excel/Sheets ihn beim Öffnen als Formel statt als Text (CSV-Injection).
Zellen mit einem dieser Startzeichen werden jetzt mit einem führenden
Apostroph entschärft (Standard-Gegenmaßnahme), sowohl im generischen
CSV-Export als auch im DATEV-Buchungstext (dort fließt der Firmenname
ebenfalls mit ein).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Seite Rechnungen → Export mit Zeitraum-/Status-Filter und drei
Downloads, nie Entwürfe:
- Rechnungsjournal als CSV (Semikolon, Dezimalkomma, UTF-8-BOM):
Nummer, Datum, Kunde, Netto/USt/Brutto, effektiver USt-Satz, Status,
Zahlungsdatum, aufgelöste Storno-Referenzen.
- Alle zugehörigen Rechnungs-PDFs als ZIP (die eigentlichen Belege,
wie von GoBD neben dem Journal verlangt), gebaut über das lokale
zip-Binary wie in ops/backup.ts.
- Echter DATEV-Buchungsstapel (EXTF, Format 700/21) zum direkten
Import beim Steuerberater. Pro Rechnung eine Buchungszeile je
USt-Satz-Gruppe (Automatikkonten-Verfahren: Konto = aus der
Kundennummer abgeleitetes Debitorenkonto, Gegenkonto = konfiguriertes
Erlöskonto des jeweiligen Satzes – kein geratener BU-Schlüssel
nötig). Kopf- und Buchungszeilen-Layout (31 bzw. 125 Felder) gegen
die offizielle DATEV-Formatbeschreibung und ein reales Beispiel aus
github.com/ledermann/datev verifiziert, nicht aus dem Gedächtnis
geraten. Ausgabe in Windows-1252 (eigener Encoder: Node kennt nur
striktes ISO-8859-1, das den Halbgeviertstrich in den DATEV-
Spaltennamen stillschweigend verstümmelt hätte – beim Testlauf
gefunden und behoben).
Dafür neue DATEV-Stammdaten unter Einstellungen → Firma (Berater-/
Mandantennummer, SKR, Sachkontenlänge, Wirtschaftsjahresbeginn,
Erlöskonten je Steuersatz; Migration 031). Ohne diese Angaben liefert
der DATEV-Export eine klare Fehlermeldung statt einer falschen Datei;
das CSV/ZIP funktioniert unabhängig davon immer.
Gegen echte Rechnungen (RE-1001/RE-1002, Original + Storno) über eine
temporäre Test-Session verifiziert: CSV/ZIP/DATEV liefern korrekte
Inhalte, Storno kehrt Soll/Haben korrekt um, Feldzahlen exakt 31/125,
Encoding rund-trip-fest.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Vom Nacht-Agenten gefundene Lücke (P1), gegen den echten Code verifiziert:
das Backup-Archiv enthielt nur db.sql/config/manifest.json, nicht das
Anhänge-Verzeichnis (STORE_ROOT, /var/lib/kundencenter/ticket-attachments).
Bei einem echten Datenverlust wären alle Ticket-Anhänge unwiederbringlich
verloren gewesen, obwohl die Datenbank-Referenzen darauf erhalten blieben.
- runBackup: Anhänge-Verzeichnis wird mit in archive.tar.gz gepackt (eigener
-C-Abschnitt, da es außerhalb des Arbeitsverzeichnisses liegt), Datei-/
Byte-Anzahl landet zur Kontrolle im manifest.json.
- runRestoreTest: prüft nach dem Entpacken, ob Datei- und Byte-Anzahl der
Anhänge mit dem Manifest übereinstimmen (wie die bestehenden Zeilenzahl-/
Migrations-/Audit-Kette-Prüfungen). Ältere Sicherungen ohne dieses Feld
werden übersprungen statt fälschlich als fehlerhaft gemeldet.
Gegen eine echte Sicherung+Wiederherstellungstest verifiziert (zwei
Testdateien im Anhänge-Verzeichnis angelegt, Backup gefahren, Restore-Test
lief grün mit anhaengeDateien: 2).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Nutzerfrage: warum gibt es neben der Kontoverknüpfung noch eine
separate "Erlaubte Nutzer-IDs"-Liste, und woher weiß der Bot, ob
jemand Kunde oder Personal ist? Antwort: das waren zwei parallele,
verwirrende Mechanismen. /kc-status und /kc-kunde prüften bisher eine
manuell gepflegte Discord-ID-Liste (aus der Zeit vor der OAuth-
Verknüpfung), während /zuweisen und /schliessen bereits das verknüpfte
Personal-Konto (users.discord_user_id, kind='staff') prüften.
Jetzt einheitlich: alle vier Personal-Befehle verlangen ein verknüpftes
Personal-Konto, genau wie /zuweisen und /schliessen. Die Liste entfällt
vollständig (Migration 029, Spalte staff_user_ids entfernt) – wer ein
Personal-Konto im Kundencenter hat und es unter "Mein Konto" mit
Discord verknüpft, darf automatisch alle vier Befehle nutzen, ohne
zusätzliche manuelle Pflege einer ID-Liste.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Mailvorlage "welcome" (Migration 028), von Personal gezielt über
einen Button auf der Kundenseite ausgelöst ("Begrüßungsmail senden"),
statt automatisch bei der Kundenanlage – sinnvoll ist sie erst, sobald
Produkte zugeordnet sind.
Enthält: Begrüßung, Kundennummer, eine Klartext-Aufstellung der
aktuellen aktiven Produkte mit Preisen (Privatkunden brutto,
Geschäftskunden netto+brutto, wie im Rest der Oberfläche), eine kurze
Anleitung (Ressourcen/Tickets/Rechnungen) und einen Hinweis zur
Discord-Verknüpfung unter Mein Konto. Zugangslink ist je nach Status
entweder ein frischer Einladungslink (noch nicht aktiviert) oder der
normale Login-Link (bereits aktiv).
Außerdem: renderTemplateHtml verlinkt jetzt auch weitere nackte URLs
im Text automatisch (nicht nur die Haupt-Link-Variable), damit z. B.
der Discord-Hinweis in der HTML-Ansicht klickbar ist.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zweiter Teil des Discord-Ausbaus. Hat ein Kunde sein Konto verknüpft
(siehe vorheriger Commit), bekommt sein Ticket automatisch einen
privaten Thread im konfigurierten Ticket-Kanal:
- Neuer Job discord.ticket_sync: legt den Thread beim ersten Bedarf
an (Name "ticket-<Nummer>", Kunde wird als Mitglied hinzugefügt)
und postet dort jede neue, nicht-interne Nachricht (sowohl Kunden-
als auch Personal-Antworten). Wird von /tickets (Erstellung durch
Kunden) und /tickets/:id/messages (Antworten, keine internen
Notizen) ausgelöst.
- Umgekehrte Richtung: Antwortet der Kunde direkt im Thread, übernimmt
ein neuer messageCreate-Listener im Bot die Nachricht als
Ticket-Antwort – nur wenn der Absender über discord_user_id
eindeutig als Mitglied der Organisation des Tickets verifiziert ist.
Personal-Nachrichten im Thread werden bewusst nicht übernommen (Web-
Oberfläche bleibt die Quelle für Personal-Antworten, kein Echo).
- Dafür nötig: privilegierte Message Content Intent (war in der
Anleitung aus dem vorigen Schritt schon vermerkt).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Erster Teil des größeren Discord-Ausbaus (Konto verknüpfen, Tickets
über Discord sehen/beantworten). Dieser Schritt: Kunden können unter
"Mein Konto" ihr Discord-Konto per OAuth verknüpfen/trennen.
- Migration 027: discord_settings um client_id/client_secret_enc/
ticket_channel_id erweitert; users um discord_user_id/
discord_username (unique); discord_oauth_states (kurzlebiger
CSRF-Schutz für den Redirect-Flow, 10 Min. gültig); neue Tabelle
ticket_discord_threads für den nächsten Schritt (Ticket-Threads).
- Neue Routen: GET/POST /discord/link, /discord/unlink,
GET /discord/oauth/start (leitet zu Discord weiter),
GET /discord/oauth/callback (tauscht Code gegen Discord-Nutzer-ID,
verknüpft das Konto, verhindert doppelte Verknüpfung).
- Einstellungen > Discord: neue Felder für Client ID/Secret, Anzeige
der einzutragenden Redirect-URI, aktualisierte Anleitung inkl.
OAuth-Einrichtung und Hinweis auf die Message Content Intent (für
den nächsten Schritt: Ticket-Threads).
Noch offen (nächster Schritt): Ticket-Threads je Ticket, bidirektionale
Synchronisierung der Nachrichten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher kam die Discord-Konfiguration (Token, Server-ID, Kanal-ID,
erlaubte Nutzer-IDs) ausschließlich aus Umgebungsvariablen. Jetzt
unter Einstellungen > Discord einstellbar, inkl. Schritt-für-Schritt-
Anleitung zum Einrichten einer Discord-Anwendung/eines Bots (Token
erzeugen, einladen, IDs ermitteln).
- Migration 026: discord_settings (Token verschlüsselt, wie SMTP/IMAP).
- apps/worker/src/discord.ts liest die Einstellungen jetzt aus der DB
statt aus process.env; syncDiscord() läuft periodisch (60s) und
verbindet automatisch neu, wenn sich Token/Server/Aktivierung
geändert haben (Trennung von Verbindungs- und Laufzeitdaten: Kanal-ID
und erlaubte Nutzer werden bei jeder Nutzung frisch aus der DB
gelesen, ohne Neuverbindung).
- Neues API-Modul apps/api/src/modules/discord: Einstellungen lesen/
schreiben, Token- und Testnachricht-Prüfung direkt über die Discord-
REST-API (unabhängig vom laufenden Bot-Prozess im Worker).
- Rechte discord.read (Admin+) / discord.write (Superadmin), wie beim
E-Mail-Modul.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Mails wurden bisher nur als Klartext verschickt. sendMail/sendTemplateMail
verschicken jetzt zusätzlich eine einfache, mandantenfarbige HTML-Version
(renderTemplateHtml in @kc/platform/mail): ein Platzhalter, dessen Name auf
"Link" endet, wird darin zu einer Schaltfläche statt einer nackten URL; der
Klartext-Teil behält den Link weiterhin sichtbar (Fallback für Mailprogramme
ohne HTML-Ansicht).
ticket_created/ticket_message bekommen dafür eine neue Variable
{{ticketLink}}, invoice_issued {{invoiceLink}} (Migration 025 – nur
Vorlagen mit noch unverändertem Text werden angepasst, damit von Personal
bereits bearbeitete Texte nicht überschrieben werden).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Antworten auf ein Kunden-Ticket verschickte das System schon
automatisch (unsichtbar) eine Benachrichtigung an den Kunden. Jetzt
gibt es dafür eine Checkbox "Kunde per E-Mail benachrichtigen"
(Personal, Standard: an) im Antwortformular, und nach dem Absenden
eine Bestätigung ("Antwort gesendet, Kunde wurde per E-Mail
benachrichtigt."), statt dass der Versand unsichtbar im Hintergrund
passiert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neues Postfach lässt sich unter Einstellungen > E-Mail > IMAP-Posteingang
einrichten (Host/Port/Verschlüsselung/Zugangsdaten/Ordner, An/Aus,
Verbindungstest). Der Worker ruft es alle 2 Minuten ab (mailbox.ts) und
ordnet eingehende Mails zu:
1. Betreff enthält eine Ticketnummer (T-123) UND Absender gehört
nachweislich zum Kunden dieses Tickets -> wird als Kundennachricht
angehängt (Status pending_staff, Discord-Benachrichtigung).
2. Sonst, wenn der Absender ein bekannter aktiver Kunde ist -> neues
Ticket wird automatisch unter seinem Kundenkonto angelegt.
3. Sonst (unbekannter/nicht verifizierbarer Absender) -> landet im
neuen Posteingang (/admin/inbox, UI unter /admin/posteingang) zur
manuellen Zuordnung: Personal wählt einen Kunden (legt Ticket an),
hängt die Mail an ein bestehendes Ticket, oder ignoriert sie.
Beim ersten Aktivieren wird kein Mailbox-Bestand verarbeitet, nur ab
dann neu Eingehendes (last_uid wird auf den aktuellen Stand gesetzt).
Migration 024: imap_settings (Verbindung, verschlüsseltes Passwort,
last_uid/last_error), inbox_messages (Warteschlange). Rechte:
email.read/write für die IMAP-Verbindung (wie SMTP), tickets.read/write
für den Posteingang (Zuordnung ist eine Ticket-Aktion, daher im
Tickets-Modul statt eines eigenen Moduls, um keine Modulgrenzen zu
verletzen).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher gab es nur einen globalen SMTP-Absender für alle Mailvorlagen.
Jetzt kann je Bereich ein eigener Absendername/-adresse hinterlegt
werden (z. B. support@… für Tickets, rechnung@… für Rechnungen);
leer gelassene Felder fallen weiter auf den globalen SMTP-Absender
zurück. Jede Vorlage ist fest einem Bereich zugeordnet (Migration
023: mail_templates.category, neue Tabelle mail_sender_profiles mit
den drei Zeilen kundencenter/stoerungsticket/rechnungen).
Außerdem: der Testmail-Versand (SMTP-Verbindung wie auch je Vorlage)
zeigt jetzt den konkreten Fehler aus dem Mail-Protokoll an (z. B.
"535 5.7.8 authentication failed") statt nur "Fehlgeschlagen".
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher gab es nur zwei fest im Code verdrahtete E-Mails (Einladung,
Passwort-Reset) und die SMTP-Verbindung kam ausschließlich aus
Umgebungsvariablen. Jetzt:
- SMTP-Verbindung unter Einstellungen > E-Mail konfigurierbar (Host,
Port, Verschlüsselung, Zugangsdaten verschlüsselt gespeichert,
Absender), mit Testmail-Versand. Die Mail-Logik wandert dafür nach
@kc/platform/mail, damit API und Worker sie gemeinsam nutzen.
- Mailvorlagen-Verwaltung: jedes Ereignis hat eine feste "Definition"
(Name, Auslöser, verfügbare Platzhalter/Daten), Betreff/Text sind
editierbar, je Vorlage einzeln aktivierbar, mit Testversand anhand
von Beispieldaten. Unbekannte Platzhalter werden beim Speichern
abgelehnt.
- Neue Ereignisse verdrahtet: Ticket erstellt (Bestätigung an Kunde),
Personal antwortet auf Ticket (Benachrichtigung an Kunde), Rechnung
ausgestellt, sowie die zuvor zurückgestellte Funktion "Panel-
Zugangsdaten per E-Mail senden" nach einem Passwort-Reset. Diese
laufen über die Jobqueue (mail.template), analog zu discord.notify.
- Versandprotokoll (letzte 100 Versuche, ohne Inhalte) einsehbar unter
Einstellungen > E-Mail.
- Migration 022, Rechte email.read (Admin+) / email.write (Superadmin).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>